Neues Bremer Energy Working Paper zur Flexibilisierung der Regulierung für Smart Grids


Bremen Energy Working Paper No. 13

Nele Friedrichsen, Christine Brandstätt und Gert Brunekreeft stellen in diesem Beitrag einen Stakeholder-Ansatz zur Regulierung von Smart Grids dar. Ausgehend von den zentralen Veränderungen auf der Verteilnetzebene im Zusammenhang mit Smart Grids, der Dezentralisierung und der zunehmenden Heterogenität der Akteure, plädieren sie für die Förderung einer Beteiligung Dritter außerhalb des Kernmonopols und für eine weniger standardisierte Regulierung zur Berücksichtigung der Akteursvilfalt.

Der Beitrag kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: Download