Erneuerbare Energien


Das Bremer Energie Institut befasst sich seit seiner Gründung 1990 mit der Nutzung der erneuerbaren Energien und begleitet diesen Prozess seither in zahlreichen Forschungsvorhaben. Dabei sind vor allem Aspekte von Potenzialnutzungen, d. h. ökonomische und technische Fragen zur Marktintegration Gegenstand der Forschung; zuletzt insbesondere bei der der Offshore-Windenergie. Im März 2007 hat die EU eine gemeinsame integrierte Klima- und Energiepolitik ausgearbeitet. Zu den "3 mal 20 bis 2020" Zielen gehört unter anderem die Erhöhung der Nutzung erneuerbarer Energien im Energiemix der EU bis 2020 auf 20%.

Erneuerbare Energie werden zunehmend zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor: In 2009 betrug der Anteil erneuerbarer Energie an der Stromerzeugung in Deutschland bereits 16%. Erneuerbare Energien tragen somit zur Steigerung der Versorgungssicherheit, zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Volkswirtschaften und zur Schaffung zukunftsträchtiger Arbeitsplätze bei. Nicht zuletzt fördert der Einsatz erneuerbarer Energie eine umweltverträglichere Energieversorgung.

Forschungsschwerpunkte

Das Bremer Energie Institut befasst sich mit der Nutzung der erneuerbaren Energien Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Im Brennpunkt der aktuellen Arbeiten stehen die Themen:

Derzeit sind insbesondere ökonomische und technische Fragen zur Marktintegration der Offshore-Windenergie sowie die Übertragung von Forschungsergebnissen zur Steigerung der Effizienz erneuerbarer Energietechnologien Gegenstand der Forschung.

Projekte und Publikationen

Auf diesen Seiten finden Sie eine Aufstellung der Projekte und Publikationen aus diesem Forschungsbereich: