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Hintergrund

Vor dem Hintergrund ambitionierter Klimaschutzziele im Spannungsfeld des Zieldreiecks Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit gewinnt eine dezentrale Energieversorgung und eine Anpassung der Netzinfrastruktur zu intelligenten Energienetzen zunehmend an Bedeutung. Seit Anfang 2009 unterliegen die Netze einer Anreizregulierung, die Anreize für den effizienten Betrieb der Strom- und Gasnetze setzt. Es stellt sich die Frage, wie die erforderliche Entwicklung und die dafür notwendigen Investitionen, Innovationen sowie die Koordination Smart-Grid basierter Netze in diesen Regulierungsrahmen integriert werden können.

Gegenstand des Forschungsprojektes IRIN – Innovative Regulierung für intelligente Netze – ist die Konzeption eines institutionellen Rahmens für eine effiziente und effektive Netzentwicklung hin zu Smart Grids. Es hat somit einen wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Schwerpunkt.

Das Projekt ist eine Kooperation folgender Institute:

Jeder Kooperationspartner verantwortet einen der folgenden vier Themenschwerpunkte:

  • Anreizregulierung und Investitionen
  • Netzbepreisung und Verträge
  • Forschung, Entwicklung und Innovationen
  • Rechtlicher Rahmen

Das Projekt wird vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gefördert.