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Bremer Energie Institut & Jacobs University Bremen 

Jacobs University Bremen ist eine junge, schnell wachsende, interdisziplinäre und internationale Privatuniversität, die Exzellenz in Forschung und Lehre anstrebt.
Das Bremer Energie Institut befindet sich auf dem Gelände der Jacobs University. Das Forschungsinstitut wurde im Jahr 1990 vom Bremer Senat gegründet. Es ist ein gemeinnütziges Institut, das mit der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen kooperiert. Im Fokus der Arbeit des Instituts stehen die interdisziplinäre Forschung und Beratung auf dem Gebiet einer nachhaltigen Energieversorgung mit den Schwerpunkten Wirtschaftspolitik (Wettbewerb, Regulierung) und Umweltpolitik (Erneuerbare Energien, Energieeffizienz).
Auftraggeber und Forschungsförderer des Instituts sind sowohl die Industrie als auch Behörden und sonstige öffentliche und private Förderinstitutionen. Die ausgewogene Mischung dieser verschiedenen und z.T. divergierenden Interessengruppen vermittelt neue Ansichten aus verschiedenen Blickwinkeln und gewährleistet die nachhaltige Qualität und Neutralität des Institutes.
Der Projektleiter, Prof. Dr. Gert Brunekreeft, ist Professor für Energiewirtschaft an der Jacobs University Bremen und Leiter des Bremer Energie Instituts. Seine Expertise erstreckt sich namentlich auf den Bereich Regulierungsökonomik in Energiemärkten. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind insbesondere Regulierung, Investitionen und vertikales Unbundling.

Weitere Informationen:

http://www.bremer-energie-institut.de
http://www.jacobs-university.de

Öko-Institut Freiburg 

Das Öko-Institut e.V. ist das führende Umweltforschungsinstitut im Bereich der angewandten Ökologie. Es ist seit der Gründung im Jahr 1977 an der anwendungsorientierten, wissenschaftlichen Analyse von Umweltaspekten beteiligt und zeigt im Rahmen von wissenschaftlichen Gutachten sowie Beratungstätigkeit integrative Ansätze und nachhaltige Handlungsoptionen auf. Wichtigste Auftraggeber bzw. Partner sind Ministerien auf Bundes- und Landesebene, Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen verschiedenster Branchen und die Europäische Union. Überdies arbeitet das Institut für Umweltverbände und andere Nicht-Regierungsorganisationen.
Den Fokus des Bereichs Energie und Klimaschutz bildet die Minderung ökologischer und nuklearer Risiken durch die Energienutzung. Die Arbeiten beschäftigen sich mit der Analyse des Energiesystems, der Entwicklung von Projektionen und Szenarien sowie mit der Entwicklung und Bewertung energie- und umweltpolitischer Strategien bzw. Instrumente, die den Kriterien der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit genügen. In den Arbeiten des Bereichs werden gleichermaßen ökonomische wie ökologische, aber auch sozialwissenschaftliche Fragestellungen behandelt und integriert. Dieser umfassende Ansatz wird durch ein interdisziplinäres Team ermöglicht, in dem Ingenieure, Natur-, Wirtschafts-, Politik- und SozialwissenschaftlerInnen eng zusammenarbeiten.

Weitere Informationen:

http://www.oeko.de

WIK Bad Honnef 

Das 1982 gegründete Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) betreibt Forschungs- und Beratungsaktivitäten mit Schwerpunkt auf den Gebieten Regulierung und Wettbewerb in den elektronischen Kommunikationsmärkten, insbesondere der Telekommunikation, den Postmärkten, den Märkten für Strom, Gas, Wasser und Abwasser sowie in den Verkehrsmärkten. Gesellschafter des Instituts ist der Bund, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Wesentliche Auftraggeber sind nationale Regulierungsbehörden und Ministerien sowie Institutionen auf internationaler Ebene (z.B. Weltbank) und auf europäischer Ebene (Europäische Kommission).
nergiemärkte und deren Regulierungsrahmen bilden den Fokus der energiewirtschaftlichen Forschungs- und Beratungsaktivitäten. Wir untersuchen die Entwicklungen auf den Strom- und Gasmärkten, analysieren wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen, entwickeln ökonometrische Modelle und liefern so für Regulierungsinstitutionen, Ministerien, Organisationen und Unternehmen evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen und -instrumente.
Das Projektteam der WIK Consult besteht einerseits aus Marcus Stronzik, Matthias Wissner und Christine Müller. Die genannten Personen sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Energie- und Regulierungsökonomik und haben umfangreiche Erfahrungen mit Fragestellungen der Regulierung von Energienetzen sowie im Hinblick auf das Spannungsfeld Anreizregulierung und Netzinvestitionen. Dr. Nicole Angenendt wird dem Projektteam im Hinblick auf energierechtliche Fragen der Anreizregulierung mit ihrer langjährigen Expertise in diesem Gebiet beratend zur Seite stehen.

Weitere Informationen:

http://www.wik.org/

Ruhr-Universität Bochum: Institut für Berg- und Energierecht 

Das Institut für Berg- und Energierecht der Ruhr-Universität Bochum ist seit seiner Gründung 1987 mit vielfältigen Fragen des internationalen, europäischen und deutschen Energierechts befasst und dementsprechend sowohl in der Forschung sowie der Lehre (z.B. Weiterbildungsstudium "Energy Law & Management") engagiert. Aufgrund der fachübergreifenden Konzeption des Instituts bestehen ausgeprägte Erfahrungen in der interdisziplinären energiewissenschaftlichen Forschung. Überdies besteht eine intensive Vernetzung mit einschlägig befassten EU-ausländischen und außereuropäischen Forschungseinrichtungen.
Der Verantwortliche des Teilprojekts Prof. Dr. Joh.-Christian Pielow ist durch vielfältige Vorarbeiten zu thematisch verwandten Themenbereichen und einschlägige, insbesondere auch sektor- und rechtsvergleichende Veröffentlichungen ausgewiesen.

Weitere Informationen:

http://www.ruhr-uni-bochum.de/ibe/